16 Produkte
Das Sortiment
Der Einstieg
7 Weine · €14,50 bis €14,90
Die Mitte
4 Weine · €16,90 bis €20,90
Die Spitze
5 Weine · €22,90 bis €28,90
- Leinhöhle -N- 2021 €22,90
- Chardonnay -N- 2025 €23,90
- Spätburgunder -N- 2022 €23,90
Mehr über Michael Andres
Warum er nicht mehr abliefern wollte
Seine eigene Begründung, in einem Portrait zitiert: „Gerade wenn man Trauben aus so genialen Lagen wie dem Herrgottsacker oder dem Reiterpfad in Händen hält, will man nicht, dass sie im Meer der Genossenschaftsweine untergehen.“
Sekt kam vor dem Wein
Vier Jahre vor dem eigenen Weingut, 1989, gründete Michael Andres mit Steffen Mugler eine Sektmanufaktur. Die erste Füllung entstand aus tausend Litern Riesling. 2005 zog die Sektkellerei nach Ruppertsberg in sein Gebäude — sie bleibt rechtlich ein eigenständiger Betrieb.
2006 kam die Umstellung
In diesem Jahr ließ Michael Andres den Betrieb als Biobetrieb zertifizieren und wandte sich biodynamischen Anbaumethoden zu. Im Weinberg wird von Hand gearbeitet — Rebschnitt, Ausbrechen, Mähen — und von Hand gelesen, zwischen den Zeilen steht eine Begrünung. Die Kontrolle führt die Gesellschaft für Ressourcenschutz in Göttingen.
Böden statt Prädikate
Die Weine tragen den Boden im Namen, auf dem sie gewachsen sind: Riesling Buntsandstein, Weißer Burgunder Löss und Lehm, Grauer Burgunder Quarz und Löss, Auxerrois Quarz und Lehm. Wer wissen will, warum zwei Weißburgunder verschieden schmecken, findet die Antwort hier schon auf dem Etikett.
Die Lage
Der Ruppertsberger Reiterpfad steht auf Buntsandstein über tonigem Untergrund. Das Gut bewirtschaftet dort 0,8 Hektar Riesling. Insgesamt umfasst der Betrieb sieben Hektar. Tochter Elena arbeitet bei Rebschnitt, Laubarbeiten und Ernte mit.
Jahreszahlen und Angaben zum Betrieb nach Angaben des Weinguts (andres-wein.de) sowie einem Winzerportrait von Wolfgang Staudt.
















