Das Weingut Sottimano liegt in Neive im Barbaresco-Gebiet des Piemont, wo Rino Sottimano den Betrieb in den 1970er-Jahren aufbaute. Von Beginn an setzte die Familie auf lagenreine Weine aus den besten Crus und auf eine Bewirtschaftung ohne chemisch-synthetische Mittel – in Italien der damaligen Zeit eine Seltenheit. Heute führen Rinos Kinder Andrea, Elena und Claudia das Weingut gemeinsam weiter.
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Sottimano bewirtschaftet rund 18 Hektar Reben in den Gemeinden Neive und Treiso. Der Schwerpunkt liegt auf den Barbaresco-Crus Cottà, Currà, Fausoni, Pajoré und Basarin, aus denen jeweils eigenständige Einzellagen-Weine entstehen. Neben Nebbiolo, der Rebsorte des Barbaresco, wachsen hier auch Barbera, Dolcetto und Brachetto.
Der Betrieb ist biologisch zertifiziert. Im Weinberg wird auf Herbizide verzichtet, zwischen den Rebzeilen wächst eine natürliche Begrünung. Im Keller arbeitet die Familie zurückhaltend: spontane Gärung mit den eigenen Hefen, keine Schönung und keine Filtration.
Vergoren wird in Holz, danach reifen die Weine über viele Monate im Fass. Jede Lage wird dabei nach demselben Prinzip ausgebaut, damit der Charakter des jeweiligen Crus für sich sprechen kann.