Fritsch

Wagram · Österreich · 14 Weine

2006 stellte Karl Fritsch den gesamten Betrieb auf biodynamische Bewirtschaftung um. Er tat es nicht allein: Gemeinsam mit einer Reihe bekannter Kollegen gründete er die Winzervereinigung „respekt“, die es heute als respekt-BIODYN gibt.

Der Betrieb selbst ist jünger, als der Wagram alt ist. Karl Fritsch senior gründete ihn Anfang der 1960er-Jahre — Weinbau war damals nur ein Teil einer gemischten Landwirtschaft. 1999 übernahm der Sohn.

Mehr über das Weingut

14 Produkte

Fritsch Rosé vom Zweigelt  2025 BIO
Weinflasche Fritsch Purist Pétillant Naturel Rosé BIO, Roséwein vom Wagram
Weinflasche Fritsch Roter Veltliner Wagram BIO, Weißwein vom Wagram
Weinflasche Fritsch Roter Veltliner Ried Steinberg 1.ÖTW BIO, Weißwein vom Wagram
Weißwein
Weinflasche Fritsch Grüner Veltliner Ried Steinberg 1.ÖTW BIO, Weißwein vom Wagram
Weinflasche Fritsch Materia Prima XXII BIO, Weißwein vom Wagram
Weinflasche Fritsch Grüner Veltliner Wagram BIO, Weißwein vom Wagram
Weinflasche Fritsch Grüner Veltliner Schlossberg 1.ÖTW BIO, Weißwein vom Wagram
Weinflasche Fritsch Pinot Noir „P“ BIO, Rotwein vom Wagram
Weinflasche Fritsch Pinot Noir Ruppertsthal BIO, Rotwein vom Wagram
Fritsch Pinot Noir Ruppertsthal 2022 BIO Rücketikett
Weinflasche Fritsch Grüner Veltliner Ried Schlossberg 1.ÖTW BIO, Weißwein vom Wagram
Fritsch Grüner Veltliner Ried Schlossberg 1.ÖTW 2023 BIO Rücketikett
Fritsch Grüner Veltliner Ried Steinberg 1.ÖTW 2025 BIO
Weißwein
Weinflasche Fritsch Pinot Noir „P“ BIO, Rotwein vom Wagram
Ausverkauft
Weinflasche Fritsch Roter Veltliner Ried Steinberg 1.ÖTW BIO, Weißwein vom Wagram
Fritsch Roter Veltliner Ried Steinberg 1.ÖTW 2023 BIO Rücketikett
Ausverkauft

Das Sortiment

Der Einstieg

5 Weine · €11,50 bis €17,90

Die Mitte

5 Weine · €19,90 bis €33,60

Die Spitze

3 Weine · €33,90 bis €47,90

Mehr über Fritsch

Wie aus einem Bauernhof ein Weingut wurde

In den 1960er-Jahren füllte Karl Fritsch senior bereits eigene Flaschenweine ab und wagte sich als einer der Ersten am Wagram an Rotwein. 1989 gründete er die Winzervereinigung „Wagramer Selektion“ und stand ihr zehn Jahre als Obmann vor. Sein Sohn kam nach der Weinbauschule Klosterneuburg und Praktika im Weingut Knoll in der Wachau zurück und übernahm 1999.

Die Gründung von respekt

2005 begannen zwölf führende österreichische Winzer und ein Südtiroler die Gespräche über eine biodynamische Vereinigung; Karl Fritsch war dabei. 2006 stellte er sein Gut um, 2007 wurde der Verein gegründet. 2012 präsentierte die Gruppe auf der VieVinum in der Wiener Hofburg ihren ersten zertifizierten Jahrgang, 2015 erweiterte sie ihren Namen zu respekt-BIODYN.

Was auf den Weinberg kommt

Alle fünfundzwanzig Hektar werden ausschließlich biodynamisch bewirtschaftet. Der Kompost stammt aus eigener Wirtschaft, die dynamisierten Präparate Hornmist und Hornkiesel werden auf die Mondphasen abgestimmt ausgebracht. Zur Pflanzenstärkung dienen Tees und Auszüge aus Brennnessel, Ackerschachtelhalm und Kamille. Zertifiziert ist der Betrieb zusätzlich nach EU-Bio.

Drei Stufen

Das Sortiment ist nach Herkunft gestaffelt: Gebietsweine, Ortsweine, Riedenweine. Die Rieden Schlossberg, Steinberg und Mordthal sind von den Österreichischen Traditionsweingütern als Erste Lage klassifiziert. Insgesamt füllt das Gut rund 170.000 Flaschen im Jahr, drei Viertel davon weiß.

Zehn Sorten

Neben Grünem Veltliner und Riesling steht der Rote Veltliner — eine Sorte, die fast nur am Wagram überlebt hat. Dazu kommen Weißburgunder, Chardonnay, Gelber Muskateller und Traminer, bei den roten Zweigelt, Pinot Noir und Cabernet Sauvignon.

Jahreszahlen und Angaben zum Betrieb nach dem offiziellen Pressetext des Weinguts (fritsch.cc) und der Vereinsgeschichte von respekt-BIODYN. Einzelne Angaben zur Gründergeneration stammen aus Handelsquellen.