12 Produkte
Das Sortiment
Der Einstieg
7 Weine · €16,90 bis €26,90
- Le Verger AOP 2024 €16,90
- Le Verger AOP 2023 €16,90
- La Grange AOP 2024 €17,95
Die Spitze
3 Weine · €37,90 bis €40,90
- Excelsior AOP 2020 €37,90
- Gula-Ana AOP 2020 €37,90
- Pueri Solis VdF 2023 €40,90
Mehr über Luneau-Papin
Zwei Familien, zwei Jahrhunderte
Das Weingut der Familie Papin entstand Ende des 17. Jahrhunderts, das der Luneaus Anfang des 18. Beide Linien liefen lange nebeneinander her, bis Pierre Luneau und Monique Papin 1990 die Domaine Luneau-Papin gründeten — jeder hatte zuvor das eigene Familiengut übernommen. Heute führt die neunte Generation den Betrieb.
Der Umbau
Was 2008 begann, zog sich über fast ein Jahrzehnt. 2011 verzichtete das Gut auf systemische Pflanzenschutzmittel, 2013 kam die Ecocert-Zertifizierung. 2014 begann die biodynamische Arbeit — mit der Anschaffung eines Dynamisierers, mit Präparaten, Begrünung und Bodenbearbeitung. Seit 2019 trägt die Domaine die Zeichen von Demeter und Biodyvin.
Zwei Sorten, zwanzig Parzellen
Im Muscadet wächst Melon de Bourgogne, daneben führt das Gut die selten gewordene Folle Blanche. Die siebenundzwanzig Hektar verteilen sich auf zwanzig Parzellen; aus ihnen entstanden ab den 1990er-Jahren die Einzellagen-Cuvées L d'Or, Les Pierres Blanches, Clos de l'Allée und Excelsior.
Die Übergabe
Pierre-Marie Luneau kehrte 2005 auf das Gut zurück und übernahm 2007 die Verantwortung für den Keller. 2018 zogen sich die Gründer Pierre Luneau und Monique Papin zurück; seither führen Marie Chartier-Luneau und Pierre-Marie Luneau das Gut gemeinsam.
Ein Team mit Dienstjahren
Die Mannschaft ist auffallend beständig: Bruno arbeitet seit 2005 im Weinbau, Franck seit 2009, Sabine seit 2013 in Vertrieb und Verwaltung, Lori seit 2014, Pierrick seit 2017.
Jahreszahlen und Angaben zum Betrieb nach Angaben der Domaine (domaineluneaupapin.com). Die Rebfläche ist über die Jahre kleiner geworden; ältere Quellen nennen deutlich höhere Zahlen.












