Das Sortiment
Der Einstieg
5 Weine · €6,00 bis €9,00
Die Mitte
5 Weine · €9,30 bis €12,00
Die Spitze
4 Weine · €12,50 bis €14,50
Mehr über Weingut Petri
Küfer aus dem Ötztal
Der Dreißigjährige Krieg hatte die Pfalz leergefegt. Wer damals einwanderte, kam in eine Gegend mit mehr Land als Menschen. Die Petris kamen als Handwerker — sie bauten die Fässer, bevor sie den Wein hineinfüllten. Für den Weinbau selbst nennen die Verzeichnisse 1665.
Was im Weinberg unterbleibt
Das Gut verzichtet auf Unkrautvernichter, Insektengifte und ertragssteigernde Düngung. Gelesen wird überwiegend von Hand, vergoren langsam bei kontrollierten Temperaturen. Ausgebaut wird bevorzugt im Holzfass — als Raum, nicht als Aromageber, wie das Weingut es selbst formuliert. Der Betrieb ist nach dem Nachhaltigkeitsstandard FAIR'N GREEN zertifiziert und seit Januar 2018 Förderer des Slow Food Convivium Pfalz.
Die Lagen
Der Kallstadter Saumagen trägt die Rieslinge bis hinauf zur Grande Reserve. Dazu kommen Herxheimer Am Goldberg und Honigsack, der Ungsteiner Nussriegel für den Chardonnay und der Kallstadter Steinacker für den Weißburgunder. Insgesamt bewirtschaftet die Familie einundzwanzig Hektar.
Zwölf Sorten
Neben Riesling stehen Weißburgunder, Grauburgunder, Chardonnay, Auxerrois, Sauvignon Blanc, Scheurebe und Gewürztraminer im Weinberg, bei den roten Sorten Spätburgunder, Blauer Frühburgunder, Merlot und Cabernet Sauvignon.
Eine späte Entdeckung
2025 kürte wein.plus das Gut zur Entdeckung des Jahres für die Pfalz. Bei einer Familie, die seit dem 17. Jahrhundert am selben Ort Wein macht, ist das eine bemerkenswerte Kategorie.
Jahreszahlen und Angaben zum Betrieb nach Angaben des Weinguts (weingut-petri.de), Fachverzeichnissen und der archivierten Vorgängerfassung der Website — die aktuelle Seite führt Chronik und Betriebszahlen nicht mehr.














